VERHALTENSREGELN

Unsere Regeln für Deinen Besuch

Damit wir Dir ein sicheres Training gewährleisten können, sind wir auf Deine Mithilfe angewiesen. Bitte beachte Folgendes:

  1. Solltest Du Dich krank fühlen (Schnupfen, Husten, Fieber) bitten wir Dich zu Hause zu bleiben. Wir werden beim Check-In regelmäßig stichprobenartig Temperaturmessungen durchführen.
  2. Buche Deinen Kurs über unsere App. Wenn Du keine Möglichkeit der App-Nutzung hast (für Mitglieder älter als 65 Jahre), dann buche Deine Kursteilnahme telefonisch.
  3. Checke nur mit Deiner Karte ein – diese ist Pflicht. Ohne eine Karte hast Du leider keinen Zutritt. Leihkarten können wir aktuell nicht aushändigen. (Für Hansefit, UbanSports und nicht Mitglieder ausgeschlossen)
  4. Komme direkt in Sportbekleidung zum Training. Deine sauberen Sportschuhe ziehst Du wie gewohnt im Studio an. Bitte bringe auch zwei Handtücher (ein großes, ein kleines) mit. Aus Hygienegründen werden im Moment keine Handtücher verliehen.
  5. Wir empfehlen einem Mund-Nasen-Schutz im allgemeinen Studiobereich. Das Training an den Geräten und in den Kursen findet ohne Mund-Nasen-Schutz statt.
  6. Bringe deine eigene Matte mit wenn du an den Kursen teilnehmen möchtest

Danke für Dein Verständnis.

Wir freuen uns auf Dich!

Dein Team von fitness & friends

FOLGENDE ANORDNUNGEN GELTEN FÜR DIE SPORTSTUDIOS IN HAMBURG

§ 36 Fitness- und Sportstudios, Indoorspielplätze

(1) Fitness- und Sportstudios, Yogastudios und vergleichbare Einrichtungen sowie Indoorspielplätze dürfen nur für den Publikumsverkehr geöffnet werden, soweit sie die Vorgaben der Absätze 2 bis 4 einhalten. Die Sportausübenden müssen in geschlossenen Räumen einen Mindestabstand von 2,5 Metern einhalten; dies gilt nicht für Personen, die in derselben Wohnung leben oder zwischen denen ein familienrechtliches Sorge- oder Umgangsrechtsverhältnis besteht.

(2) Die Betreiberin oder der Betreiber muss Fitnessgeräte sowie sonstige Trainingsgeräte und Spielgeräte und Spielanlagen so anordnen, dass ein Abstand von mindestens 2,5 Metern zwischen den zu nutzenden Geräten und Anlagen gewährleistet ist. Der Betrieb ist so zu gestalten, dass ein Abstand von mindestens 2,5 Metern zwischen den Nutzerinnen und Nutzern gewährleistet ist.

(3) Betreiberinnen und Betreiber müssen das Infektionsrisiko ferner durch geeignete technische oder organisatorische Vorkehrungen reduzieren; sie sind insbesondere verpflichtet,

  1. die Nutzerinnen und Nutzer der Einrichtung durch schriftliche oder bildliche Hinweise aufzufordern, einen Abstand von 2,5 Metern zueinander einzuhalten und im Fall des Auftretens von Symptomen einer akuten Atemwegserkrankung die Einrichtung nicht zu betreten,
  2. die Kontaktdaten aller Nutzerinnen und Nutzer unter Angabe des Datums zu dokumentieren, diese Aufzeichnungen vier Wochen aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen vorzulegen, damit etwaige Infektionsketten nachvollzogen werden können, und die Daten nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist zu löschen; es ist zu gewährleisten, dass unbefugte Dritte keine Kenntnis von den Daten erlangen,
  3. bei Anlagen in geschlossenen Räumen eine ausreichende Lüftung, die das Infektionsrisiko reduziert, zu gewährleisten,
  4. den Zugang zu der Einrichtung durch geeignete technische oder organisatorische Maßnahmen so zu überwachen, dass die anwesenden Personen einen Abstand von 2,5 Metern zueinander einhalten können und hiervon abweichende Ansammlungen von Personen in der Einrichtung nicht entstehen und
  5. Türen, Türgriffen oder anderen Gegenständen, die durch die Nutzerinnen, Nutzer oder das Personal häufig berührt werden, sowie Duschen und Umkleideräume mehrmals täglich zu reinigen und Oberflächen der Fitnessgeräte nach jedem Gebrauch zu reinigen.

(4) In Fitness- und Sportstudios ist die Nutzung angeschlossener Wellnessbereiche wie Sauna oder Schwimmbad untersagt. Umkleide- und Duschräume dürfen nicht gemeinschaftlich genutzt werden.

(5) Die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen sind verpflichtet, für die Beschäftigten die allgemeinen Arbeitsschutzvorschriften und -standards in Verbindung mit der branchenspezifischen Konkretisierung des Unfallversicherungsträgers umzusetzen.

(6) Bei der Durchführung der Angebote hat die jeweilige Betreiberin oder der jeweilige Betreiber die Einhaltung eines von ihr oder ihm erstellten und dokumentierten Schutzkonzepts zu gewährleisten Das Schutzkonzept ist auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen. Die zuständige Behörde kann weitergehende Anordnungen zum Infektionsschutz treffen.

(7) Für die in den Einrichtungen gelegenen Verkaufsstellen und Gaststätten gelten §§ 13 und 22 entsprechend.